Handyvertrag mit Zugabe - Vor- und Nachteile
Auf der Suche nach einem neuen Handy stellt sich immer die Frage, ob ein Handyvertrag abgeschlossen werden soll oder eine Variante ohne Vertragsbindung die bessere Alternative ist. In der Regel wird man sich für den Handyvertrag entscheiden, da die Gesprächsgebühren hier deutlich preiswerter ausfallen. Doch auch beim Handyvertrag gibt es noch massive Unterschiede, so kann gewählt werden zwischen einem einfachen Vertrag, dem lediglich ein subventioniertes Handy, meist für einen symbolischen Preis von einem Euro, beigefügt ist und einem Vertrag mit Zugabe. Ebenfalls kommt ein Handyvertrag mit Auszahlung in Frage.
Wer sich für den Handyvertrag mit Zugabe entscheidet, erhält oftmals einen Computer, einen Laptop, ein Navigationssystem oder ähnliches zum Vertrag dazu. Dabei stehen verschiedene Varianten beim Notebook zur Verfügung, aus denen gewählt werden kann. Auf den ersten Blick erscheint ein solcher Vertrag durchaus sinnvoll, doch wird er meist mit langen Laufzeiten versehen sein. Somit holt der Anbieter das Geld für das Notebook durch die langfristig zu zahlenden Grundgebühren wieder heraus.
Die andere Variante ist der Handy Vertrag mit Auszahlung. Hierbei wird kein Laptop mit dem Vertrag vergeben, sondern es kommt zu einer Barauszahlung. Diese kann je nach Anbieter unterschiedlich hoch ausfallen, beträgt mitunter gar einige Hundert Euro. Gedacht ist die Auszahlung dann in der Regel für die Zahlung der Grundgebühren beim Handyvertrag. Allerdings ist das Geld nicht an einen bestimmten Verwendungszweck gebunden, sondern kann frei verfügt werden. Jedoch gilt auch hier, dass lange Vertragslaufzeiten die Regel sind. Deshalb sollte der Handyvertrag vor dem Abschluss genau geprüft werden. Fallen erhöhte Grundgebühren oder Gesprächskosten an, ist vom Abschluss des Vertrages abzusehen.